„Es gibt keinen 100 Prozent Schutz“
Ein Foto ist schnell verschickt, auch eines mit anzüglichem Inhalt. Aber wenn es gegen den Willen der betroffenen Person die Runde macht, handelt es sich um sexualisierte Gewalt in digitaler Form. Spätestens seit dem Fall Ulmen-Fernandez führt die Gesellschaft eine Debatte darüber, wie Opfer besser geschützt werden können. Im Heidekreis können Betroffene sich an die Beratungsstelle Wendepunkte wenden, die Opfer sowohl analoger sexualisierter Gewalt als auch online stattfindender sexualisierter Gewalt berät.