Doppelnamen bleiben selten
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Annegret Kramp-Karrenbauer und Heidemarie Wieczorek-Zeul – drei Politikerinnen, die eines verbindet: Alle drei tragen einen Doppelnamen. Was heute oft Spott hervorruft, war bei seiner Einführung durchaus eine kleine Errungenschaft. Seit 1957 durften Frauen ihren „Mädchennamen“ dem Familiennamen – dem Nachnamen ihres Mannes – anfügen. So entstanden die ersten Doppelnamen.