„Der Ginseng kommt langsam aus dem Quark“
Regen, Wind und dunkle Wolken bestimmten am Himmelfahrtstag zunächst das Bild über dem Bockhorner Berg. Doch davon ließen sich die Besucher des traditionellen Ginseng-Festes auf dem Hof Wischmann nicht abschrecken. „Wir müssen einfach mit diesem Wetter leben“, sagte Gesine Wischmann mit Blick auf die teils kräftigen Regenschauer, die die „Eisheiligen“ mitgebracht hatten. Spätestens als sich am Mittag die ersten Sonnenstrahlen zeigten, füllte sich das Gelände zusehends.