„Entweder ganz links oder ganz rechts“

Wenig Interesse an den gemäßigten Parteien der politischen Mitte, stattdessen starke, nach Geschlechtern getrennte Sympathien für Rechtsaußen (Jungs) oder Linksaußen (Mädchen), und keine Lust mehr auf die bei Erstwählern lange Zeit tonangebenden Grünen: Was Jugendforscher und Demoskopen zu den Parteipräferenzen der „Generation Z“ sagen, lässt aufhorchen. Beim gestrigen „Tag der Parteien“ an den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Soltau bestätigen sich viele der Thesen auf fast schon lehrbuchhafte Art und Weise. Zu beobachten sind Berufsschüler, die politisch vieles zu trennen scheint. Geht ein Riss durch diese Generation?

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