Pestizide bergen Parkinson-Risiko

„Wer im Heidekreis auf den Feldern oder in Gewächshäusern arbeitet, den kann es treffen: Ein erhöhtes Risiko, Parkinson zu bekommen. Und zwar immer dann, wenn er über Jahre häufig mit Pflanzenschutzmitteln zu tun hatte“, sagt Simone Hoffmeister von der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau). Das Parkinson-Syndrom durch Pestizide ist als Berufskrankheit anerkannt. Betroffene müssen allerdings nachweisen, dass sie in ihrem Berufsleben mindestens 100 Tage mit chemischen Fungiziden, Insektiziden oder Herbiziden gearbeitet haben.

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