Mit Drohne Risiken einschätzen
Kürzlich machte sich die Drohnengruppe der Kreisfeuerwehr Heidekreis zusammen mit Vertretern der Ortsfeuerwehr Munster auf den Weg zur Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten (Geka). Der zuständige Störfallverantwortliche Marcus Overwien und der Leiter der Werkfeuerwehr Dirk Giebler hatten sich Gedanken gemacht, wie die Sondereinheit der Kreisfeuerwehr im Ernstfall die Einsatzleitung und die eingesetzten Kräfte mit Bildern und Informationen aus der Luft unterstützen könnte. Dazu wurden die Drohnen von verschiedenen Positionen gestartet, um entsprechende Bilder von unterschiedlichen Stellen des Werksgeländes zu liefern.