Der Zufall im Laufe der Jahrhunderte

Bunte Würfel, glänzende Spielmünzen und schillernde Jetons, fantasievolle Spielpläne und Kartensets – eine große Bandbreite historischer Gesellschaftsspiele und -requisiten aus der Zeit zwischen 1750 und 1950 ist in den Vitrinen zu bestaunen. Ob „Fang den Hut“ oder „Glocke und Hammer“, „Poch“ oder Lottospiele – sie alle funktionieren nach dem Glücksprinzip und zeigen, wie sehr sich das Spiel mit dem Zufall im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat. Die ausgestellten Objekte stammen aus der Spielesammlung von Dieter Mensenkamp (Detmold), der schon seit langer Zeit eng mit der Stiftung Spiel und dem Spielmuseum verbunden ist. Glücksmotive und -assoziationen bestimmen die Fotoauswahl, mit der sich die Galeriewände füllen.

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