Vorwürfe gegen Insolvenzverwalter des Autohauses Plaschka

Nach den jüngsten Berichten der Böhme-Zeitung über das Insolvenzverfahren des Autohauses Plaschka in Munster regt sich deutlicher Widerspruch unter ehemaligen Beschäftigten. Insbesondere die Darstellung, der Insolvenzverwalter, die Kanzlei ​Köster-Berner mit Sitz in Bremen habe sich aktiv um die Weitervermittlung von Mitarbeitenden und Auszubildenden gekümmert, wird von Betroffenen infrage gestellt. Ein früherer Angestellter, der anonym bleiben möchte, schilderte der Redaktion eine deutlich abweichende Sicht. Er habe die Berichterstattung aufmerksam verfolgt und empfinde die darin enthaltenen Aussagen als unzutreffend.

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