Ein Hilferuf der letzten Schäfer

Die Bilder sind idyllisch: Eine Herde Schafe zieht über weite Heideflächen, begleitet von einem Schäfer, der mit ruhiger Hand und wachsamen Augen über seine Tiere wacht und seine Hütehunde leitet. Doch hinter dieser romantischen Vorstellung verbirgt sich ein Beruf, den offenbar immer weniger junge Menschen ergreifen wollen – und das hat gute Gründe. Der Alltag eines Schäfers ist hart und entbehrungsreich. Gearbeitet wird bei jedem Wetter: ob brennende Sommerhitze, strömender Regen oder eisige Kälte im Winter.

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