Ein Gigant aus Holz wird 25

Im Jahr 2000 begannen die Arbeiten an der innovativen, handgefertigten Achterbahn, die Heide-Park-Zimmermann Carsten Hennig noch heute als „Statement aus Holz, Mut, Präzision und Leidenschaft“ bezeichnet. Mit dem gigantischen Holzbauwerk war auch ein strategisches Ziel des Freizeitparks verbunden: die Positionierung im europäischen Wettbewerb durch eine technisch wie visuell herausragende Großattraktion. „Es wurde eine Weltneuheit, die Rekorde brechen würde“, ordnete auch Heide-Park-Geschäftsführer Peter Dunn den Bau entsprechend ein. Holzachterbahnen hatten zu dieser Zeit bereits eine lange Tradition, sie galten vielerorts aber als weniger innovativ als moderne Stahlkonstruktionen.

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