„Öffentliches Interesse“ am Erhalt der Iserhatsche

Mit dem Landschaftspark Iserhatsche samt Kastell Montagnetto und eigenem Vulkan, „eine der skurrilsten Sehenswürdigkeiten der Lüneburger Heide“, wie es beim NDR heißt, tat sich die Gemeinde Bispingen schon immer schwer. Das Verhältnis zwischen der an nüchternen Gesetzen orientierten Verwaltung der Landkommune und dem Berliner Freigeist Uwe Schulz-Ebschbach, der sich mit der von Beginn an nicht ganz legalen Errichtung der Iserhatsche mit viel goldenem Prunk und Krempel einen Lebenstraum erfüllte, war immer kompliziert. Unbestritten hat sich Iserhatsche seit der Öffnung für Besucher 2002 zum Touristen-Magnet und zu einem Wahrzeichen Bispingens gemausert. Das erkennen auch der Landkreis und die Gemeinde an, Baurechtsvorschriften hin oder her.

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