„Land of Healing“ entwickelt sich weiter

Die Schweine Berta und Neo scharren zufrieden im Stroh, Katzen tollen durch das Gelände, Hühner laufen zwischen den Beinen der Besucher umher. Es ist ein lebendiges, fast ungewöhnlich friedliches Miteinander und genau das ist gewollt: Auf dem Lebenshof „Land of Healing“ treffen Tiere mit schwieriger Vergangenheit auf Menschen, die hier zur Ruhe kommen wollen. Was einst ein Schweinemastbetrieb war, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem Ort, der mehr sein will als ein Zufluchtsort: ein Begegnungszentrum für Mensch und Tier. Die Entwicklung begann vor rund sieben Jahren mit einer persönlichen Entscheidung.

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