Baugewerkschaft wählt neue Chefin
Ein klares „Stoppschild“ fordert sie für die Versuche, insbesondere den arbeitenden Menschen immer neue Belastungen aufzubürden. „Ob Kürzungen bei der Lohnfortzahlung, die Abschaffung des 8-Stunden-Tags oder eine Erhöhung des Renteneintrittsalters – so dreiste Forderungen sind respektlos und gehen völlig an der Realität der Beschäftigten vorbei. So ist beispielsweise gerade auf dem Bau und im Handwerk schon heute für viele die Rente mit 65, 66 oder 67 nicht erreichbar“, so Hoffmeister. Statt über soziale Einschnitte und den Abbau des Sozialstaats zu diskutieren, seien sinnvolle Reformvorschläge notwendig.