Ein Stück Normalität in schweren Zeiten

Kinder und Jugendliche gehören schon immer zum Arbeitsfeld des ambulanten Hospizdienstes Lebensbrücke, wenn sie schwer, im schlimmsten Fall lebensverkürzend erkrankt sind. Ebenso begleitet der Dienst junge Menschen, die in Familien leben, in denen der Tod durch schwere Erkrankungen von Eltern oder Geschwistern ständiger Begleiter ist. „Da gibt es ein Gefühl von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt, wenn es Hoffnung gibt oder etwa wieder ein Krankenwagen vor der Tür steht und die Mutter ins Krankenhaus muss“, schildert Marianne Kraft Situationen, mit denen Kinder und Jugendliche konfrontiert werden. „Normalität sieht anders aus.

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