Beim Wolf arbeitet Land mit Desinformation

\- Wie „leistungsfähig“ das niedersächsische Wolfsmonitoring noch ist, nachdem man begonnen hat, gezielt Jäger aus dem erlauchten Kreis zu entfernen (letztes Beispiel Harburg), lässt sich aus der erheblichen Zahl unbestätigter Territorien auf der veröffentlichten Karte ablesen, die sehr wohl ihre Anwesenheit durch Nutztierrisse belegt haben. \- Wenn seit Beginn des Wolfsvorkommens in Niedersachsen 13. 000 Genetikproben gesammelt wurden, von denen ein wesentlicher Teil auf die bis dato 2875 beprobten Risse mit fast 10. 000 betroffenen Tieren entfällt, dann bleibt für die eigentliche Feldarbeit in jetzt elf Jahren nicht viel übrig, um daraus ein valides Bild des Wolfsgeschehens im Lande zu erzeugen.

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