Hoffnung für insolventes Autohaus
Die Lage scheint aber beherrschbar zu sein. Maria Plaschka, Geschäftsführerin des seit der Gründung 1971 in Familieneigentum befindlichen Unternehmens, hatte sich im vergangenen Monat zuversichtlich gezeigt und bekräftigt, das Autohaus nach Überwindung der momentanen Probleme wieder führen und für die Zukunft aufstellen zu wollen. „Jetzt zählen wir vor allem auf die Treue unserer Kunden, denn davon hängt alles ab“, erklärte die Geschäftsfrau und verwies auf mögliche Sanierungsmaßnahmen, die sich allerdings noch in einer ergebnisoffenen „Findungsphase“ befänden (BZ vom 17. Februar).