Bislang keine weiteren Fälle der Vogelgrippe
Die am 23. Februar durchgeführte amtstierärztliche Kontrolle des Wassergeflügelbestandes – vor allem Pelikane, Flamingos und Pinguine – und der Laufvögel hat laut Kreisverwaltung keine Anhaltspunkte für eine Ausweitung des Geflügelpest-Geschehens ergeben. Über das gesamte Wochenende wurden lediglich vier Tiere tot aufgefunden: ein Fasan, ein Steißhuhn, ein Bienenfresser und eine Taube. Diese standen in keinem unmittelbaren räumlichen Zusammenhang und wurden beprobt.