„Kaufkraft im Zentrum halten“

Das Nahversorgungskonzept soll keinen Wettbewerb verhindern, sondern die Nahversorgung an die städtebaulich richtigen Standorte lenken, erklärt Andreas Schuder von Stadt + Handel im Schneverdinger Bauausschuss. Dafür richtet sich nach den folgenden Kriterien: Konzentration des Handels im zentralen Siedlungsgebiet, qualitative Standards der Märkte, verkehrliche Anbindung durch ÖPNV, städtebauliche Integration und langfristige Sicherung der Nahversorgung. „Das Ziel ist heute, die Kaufkraft im Zentrum zu halten und nicht nach außen zu verlieren“, ergänzt Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens. Zunächst hat das Büro die bestehende Struktur analysiert und den Bedarf bis 2030 ermittelt.

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