Kreuzung ist Gefahrenquelle
entsprechen. Als unmittelbar und unschuldig an einem schwerwiegenden Unfall auf dieser äußerst uneinsichtigen Kreuzung Beteiligter kann man nur mit Kopfschütteln auf die Auffassung der Verwaltung „es sei kein Gefahrenpunkt erkennbar“ reagieren. Muss es erst Tote geben und reicht eine schwerverletzte Person mit bleibenden Dauerschäden nicht aus? Das in der Böhme-Zeitung veröffentlichte Bild des Kreuzungsbereiches aus dem Böningweg spiegelt nicht die gesamte Kreuzungssituation wider\ und ist daher irreführend.