„Damit die Dörfer nicht untergehen“

Gerrit Ruschmeyer ist froh, wieder zu Hause zu sein und noch ein paar freie Tage zu haben, bevor die Arbeit wieder losgeht. Vergangene Woche war er in Berlin, einer Stadt mit fast vier Millionen Einwohnern. Nun sitzt er in einem gemütlichen Haus mit freiem Blick auf ein weites weißes Schneefeld, an einer Straße ohne Gehweg, die wie ein Stichweg wirkt, aber keiner ist. Einer jener Verbindungen zwischen den Dörfern, die Ortskundige gerne als Abkürzung nutzen, und die für Fremde immer ein bisschen was von einem kleinen Abenteuer haben.

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