„Veränderungen müssen von oben kommen“
Die positive Nachricht verkündete Torsten Söder gleich zu Beginn des Pressegesprächs über die Haushaltsklausur, zu der sich die Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion unter seiner Leitung zwei Tage ins Schneverdinger Hotel Schnuck begeben haben: Die Eckdaten des 2026er-Haushaltsentwurfs haben sich seit der Einbringung Anfang November leicht verbessert. Statt knapp 29,1 Millionen beträgt der Fehlbetrag im Ergebnishaushalt „nur“ noch 21,8 Millionen Euro – eine Verbesserung um gut 7 Millionen Euro. Die will Söder aber nicht als Erfolg der Politik in den zurückliegenden Beratungen in den Fachausschüssen reklamieren. Grundlage der Berechnungen sind die aktualisierten Daten der Steuerschätzung und Finanzausgleichs.