Der schwierige Umgang mit dem JKK
Die Naturschutzstiftung Heidekreis wirbt für die Nutzung des Schnittguts von Naturschutzflächen als Viehfutter. Die Vielzahl an Arten auf den Flächen böten eine gute Futtermischung, so die Stiftung. Doch was idyllisch klingt, ist es nicht zwingend. Der Wert von Heu, ganz gleich von welchen Flächen, steht und fällt unter anderem mit dem Anteil an Jakobskreuzkraut, das selbst Wissenschaftler wegen des Zugenbrechers oft nur JKK nennen.