„Nicht sein kann, was nicht sein darf“

„.. weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf“. Mit dieser Schlusszeile des Gedichts „Die unmögliche Tatsache“ von Christian Morgenstern könnte man ein Dilemma beschreiben, das Neuenkirchen in den kommenden Jahren zu schaffen machen könnte. In dem 1910 veröffentlichten Gedicht geht es um einen Palmström, der auf einer Straßenkreuzung von einem Auto überfahren wird, dies aber nicht hinnehmen will, es ignoriert, weil dort keine Autos fahren dürfen, der Unfall folglich nicht hätte stattfinden dürfen.

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