Herzstück der Anlage steht, Netz nimmt Gestalt an
Die lokale Wärmewende macht einen sichtbaren Schritt nach vorn: Im Neubaugebiet zwischen der Grundschule Breloh und dem Friedhof ist die zentrale Großwärmepumpe eingetroffen, das technische Herzstück des künftigen Nahwärmenetzes. Ab Ende 2025 sollen erste Gebäude angeschlossen werden, bis 2027 folgt der vollständige Betrieb für rund 70 Gebäude. Die Häuser benötigen dann keinen Heizungskeller mehr und bekommen eine Hausübergabestation – etwa so groß wie ein kleiner Sicherungskasten – und einen Zähler. Durch die zentrale Wärmeversorgung entfallen für Einzelhaushalte teure Heizungsanlagen, Schornsteinfegergebühren und gegebenenfalls Wartungskosten.