Eigentor entscheidet das Derby

Der personell gebeutelte TV Jahn II, der mit drei Anleihen aus der Ersten auflief, war darauf bedacht, nach fünf Spielen ohne Dreier die zuletzt so starke Offensive des MTV nicht zur Geltung kommen zu lassen und mit Nadelstichen zum Erfolg zu kommen. Der MTV hatte mit der defensiven Kompaktheit der Schneverdinger seine Probleme. „Wir waren zu statisch, standen immer auf einer Linie, sowohl hinten als auch vorne“, bemängelte Groszyk das Spiel ohne Ball. So bewegte sich die Partie auf unterdurchschnittlichem Niveau.

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