„Wir haben irre viel gefunden“

Atemschutzmaske, Ganzkörperanzug und Handschuhe – die Sicherheitsvorkehrungen bei der Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten (Geka) können nicht streng genug sein. Täglich liefert ein Lkw Dutzende alte chemische Waffen aus dem nur wenige Kilometer entfernten Dethlinger Teich bei Munster im Heidekreis. „Das ist eine Black Box“, sagt Ingo Schories, Leiter Vernichtung Munition und Explosivstoffe. Die Grube gilt als größte Müllhalde für Chemiewaffen zumindest in Europa.

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