„Die Pflicht, es heute besser zu machen“

In einer bewegenden Veranstaltungen wurde am gestrigen Donnerstagmorgen in Soltau an das Schicksal der jüdischen Familie Lennhoff-Feilmann erinnert. Sieben Stolpersteine wurden für Sally und Henny Lennhoff, die Töchter Selma Leiser und Paula Feilmann, deren Mann Harry, die Enkelin Ursula Sasso sowie für Emma Rosenbach, die Schwester von Henny Lennhoff, verlegt. Viele Soltauerinnen und Soltauer, darunter zahlreiche Jugendliche des Gymnasiums und der Oberschule der Stadt sowie der KGS in Schneverdingen, nahmen an der Veranstaltung vor dem ehemaligen Wohn- und Geschäftshaus Marktstraße 8 teil und setzten auch damit ein eindrückliches Zeichen für Versöhnung, Frieden, für Toleranz, gegen Ausgrenzung und Anfeindung und gegen Menschenhass. Botschaften, die auch Steve Sasso hörte.

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