Das atomare Gespenst bleibt in der Region
Die Regionen Deutschlands, die für die Einrichtung eines Atommüll-Endlagers nach Meinung der Experten infrage kommen, haben sich halbiert. Das ergibt sich aus dem gestern von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) veröffentlichten neuen Arbeitsstand der Suche. Bisher waren noch etwa 54 Prozent der Fläche in der Lostrommel, jetzt nur noch 25 Prozent. Aber: die Region Lüneburg mit ihren zunächst benannten, zwölf möglichen Standorten kommt noch infrage.