Das Cockpit-Restaurant ist gelandet
„Ich ziehe meine Unterhosen erst aus, wenn der Airbus-Rumpf die letzte Kurve geschafft hat und auf seinem Platz steht“, scherzt Fabrizio Sepe, Geschäftsführer des Serengeti-Parks, vor Fernsehteams, als er auf den Konvoi aus Hannover wartet. Drei Etappen waren für den Schwerlasttransport vom Hannoveraner Flughafen bis nach Hodenhagen geplant. Zwei sind erfolgreich geschafft, nun steht die Ankunft des ausrangierten Flugzeugs im Serengeti-Park kurz bevor. Es ist 23 Uhr an diesem frischen Oktoberabend.