„Es kommt jetzt eine Zeit des Hangens und Bangens“

Vieles meint man bereits zu wissen über das Schicksal der einzigen jüdischen Familie, die am 10. November 1938 noch in Soltau lebte, bei dem Pogrom Heim und Geschäft verlor und um ihr Leben bangte. Wie man ihnen entgegenschrie „Juda verrecke“, wie man Laden und Wohnung stürmte und die Bettfedern wie Schneeflocken aus den Fenstern rieselten, ist bekannt. Auch, dass Sally Lennhoff und sein Schwiegersohn Harry Feilmann an dem Tag in sogenannte Schutzhaft genommen wurden.

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