Zweiter Sprengofen stärkt Kapazität der Geka
Mit dem Start eines zweiten Sprengofens auf dem Gelände der Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten (Geka) hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) gemeinsam mit dem Bundesfinanzministerium (BMF) ein bedeutendes Signal gesetzt: Für rund 15 Millionen Euro wurde die Anlage zur Vernichtung von Munition und Sprengstoff erweitert. Die Kapazität verdoppelt sich damit von 750 auf 1500 Tonnen pro Jahr. In einer kleinen Feierstunde mit anschließendem Rundgang nahm Paul Fietz, Vorstandsmitglied der Bima, den neuen Ofen in den Probebetrieb. „Die Realisierung eines solchen Projektes erfordert nicht nur technische Expertise, sondern auch ein hohes Maß an Zusammenarbeit und Vertrauen“, sagte Fietz.