Multimedia-Kritik zwischen Märchen und Moderne
Die Bühne des kleinen, aber feinen Theaters Metronom in Hütthof ist vollgestellt. An der Seite Kleiderständer für die Kostüme der zwölf Akteure vom Bürgertheater, die in knapp vier Wochen ihr neues Stück präsentieren, im Hintergrund Requisiten, die unter den Händen von Freddi Anders einmal das Bühnenbild zur zweiten Premiere „Wie ich lernte, Münchhausen zu werden“ in nur wenigen Tagen werden sollen, darunter ein Beistelltisch mit Astronaut und Wählscheiben-Telefon. Davor, in einen alten Sessel gefläzt: ein neues Gesicht im Theater Metronom. Georg Alexander Geck, gebürtiger Schneverdinger, jetzt auf Bühnen zwischen Hamburg und Mannheim beheimatet, ist einer von 60 Schauspielern, die sich auf die Annonce von Metronom-Mitbegründerin und Regisseurin Karin Schroeder auf einer Fachplattform bewarben – und überzeugte.