„Künftig weniger Bauern mit mehr Land“

Das von der niedersächsischen Landesregierung geplante und in erster Lesung dem Landtag bereits vorgestellte Agrarstrukturgesetz fordert die Landwirtschaft auch im Heidekreis heraus. Für rund zehn Betriebe im Landkreis könne das Gesetz unerwünschte Auswirkungen haben, so die Schätzung von Landvolk-Vorsitzendem Henrik Rump und Landvolk-Geschäftsführer Henning Jensen. Ziel des Gesetzes ist es, kleine Familienbetriebe zu schützen und den ungebremsten Landkauf durch Konzerne oder sogar Bodenspekulanten zu unterbinden. In Bausch und Bogen verdammen wollen die Vertreter des Landvolks im Heidekreis das Gesetzesvorhaben daher nicht.

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