Tristesse, die nicht vergehen will

Es war und ist irgendwie auch heute noch ein vertrautes Bild: bröckelnde Fassaden, leerstehende Häuser, ganze Straßenzüge im Dornröschenschlaf. Der gemeindefreie Bezirk Osterheide, zwischen Truppenübungsplatz und Autobahn gelegen, stand lange sinnbildlich für die Vernachlässigung bundeseigener Immobilien. Schon vor Jahren versprach die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), jährlich 1,5 bis 2 Millionen Euro in die Sanierung der Siedlungen Osterheide, Wense und Ostenholz zu stecken (BZ vom 6. Dezember 2021: „Gewollte Tristesse in Osterholz").

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