„Ich liebe emotionale Extreme“

Mit seinen beiden Jugendromanen hatte der gebürtige Finteler Brian Frank, damals noch als Moira Frank, literarisch auf sich aufmerksam gemacht. Nun hat der ehemalige Eichenschüler und Walter-Serner-Preisträger sein drittes Werk herausgebracht: einen Horrorroman, der im fiktiven „Wintloh“ angesiedelt ist, das an Fintel und Lauenbrück erinnert. Das Grauen, dem sich drei Jugendfreunde dort stellen, lauert im fiktiven „Spaßpark“, einem ehemaligen Tierpark. Im Interview erzählt der 32-Jährige, warum der Roman erst jetzt erscheint und was das semi-fiktive „Wintloh“ mit der eigenen Jugend zu tun hat.

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