Ein Knall vergleichbar mit einem Silvesterböller

Routine darf es beim Umgang mit explosiven Altlasten niemals geben. Gleichwohl waren die Umstände bei der kontrollierten Sprengung von Munitionsresten am Dienstag im Naturschutzgebiet nahe der sogenannten Pietzkurve zwischen Schneverdingen und Heber (BZ von Mittwoch) eher unspektakulär im Vergleich zu Entschärfungen von Fliegerbomben-Blindgängern, zu denen die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KBD) Niedersachsen regelmäßig ausrücken müssen. Es gab nur eine Sprengung, laut Angaben eines zur Absicherung des Areals eingesetzten Feuerwehrmanns nicht lauter als ein Silvesterböller. Die Aktion hatte einen längeren Vorlauf.

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