„Keine Bezüge zu den Tatorten“

Die Beschuldigten haben sich inzwischen zu den Tatvorwürfen eingelassen, ihre Aussagen werden derzeit ausgewertet. Bezüglich eines möglichen Motivs deutet der Sprecher der Anklagebehörde an, dass zumindest bei den Vorfällen auf der A 1 ein Zusammenhang mit der besonderen Tatausführung geprüft wird. Die Täter sollen dort „durch Verhalten und Aufmachung“ vorgetäuscht haben, sich aus beruflichen Gründen oder in offizieller Funktion im Brückenbereich aufzuhalten. Dritte hätten sie aber nicht einem konkreten Beruf oder Amt zuordnen können.

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