Ende gut, alles gut

Drei Trainer, ein früh eingestampftes Saisonziel, der drohende Wegbruch des Unterbaus und der damit verbundene Zwangsabstieg, ein massiver personeller Aderlass im Winter – der SV Lindwedel-Hope hat in der abgelaufenen Saison nichts ausgelassen. „Das, was wir in dieser Saison durchlebt haben, reicht eigentlich für zehn Jahre“, sagt Lindwedels Manager Christian Kammann. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem zur vergangenen Spielzeit verpflichteten Trainer Roberto Cerro ein frühes Ende fand, übernahm Kammann aufgrund nicht schnell gefundener Alternative den Trainerjob selbst. „Ich kann mit Stolz sagen, dass ich der einzige Lindwedeler Trainer bin, der die SV Ahlerstedt geschlagen hat.

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