Ohne Labor geht’s nicht

Wer Dorothee Krafft im mobilen Laboranhänger des Technischen Hilfswerks (THW) besucht, bekommt gleich eine wichtige Lektion: „Die Farbe des Wassers sagt nichts über seine Qualität aus“, erklärt die Laborantin aus Düsseldorf. Dabei sieht das Wasser, das in der durchsichtigen Flasche schwappt, genauso klar aus wie das aus dem heimischen Wasserhahn. Doch Krafft winkt ab: Anorganische Bestandteile, besonders die mikrobielle Belastung, seien mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Erst tiefergehende Tests im Labor brächten zutage, ob das Wasser wirklich zum Trinken geeignet ist.

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