„Vertrauen wagen“ mit Schubert, Mendelssohn und Dvořák

In einer Zeit zunehmender Unsicherheiten, medialer Informationsflut, aufeinanderprallender religiöser und politischer Wertevorstellungen und konkurrierender Weltanschauungen scheint es immer schwieriger, Meinungen und Eindrücke zu sortieren und auf der Suche nach Wahrheit Orientierung und Halt zu erlangen. Dafür ist es notwendig, einander unvoreingenommen zu begegnen und in den offenen Dialog zu treten. Doch dieser Schritt erfordert gehörige Kraft zur Selbstüberwindung und den Mut, im Mitmenschen das Gute und Liebenswerte entdecken zu wollen. Hierbei heißt es zuallererst: Vertrauen wagen.

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