Künstlerischen Karriereknick verarbeitet
Zehn Anwärterinnen und Anwärter, starke Positionen: Eine schwere Entscheidung oblag der fünfköpfigen Jury am Freitagnachmittag bei der Vergabe des Kunstpreises, der alle zwei Jahre vom Lüneburgischen Landschaftsverband vergeben wird. Aus 70 Bewerbungen aus dem nordostniedersächsischen Verbandsgebiet waren zehn Künstlerinnen und Künstler in die engere Auswahl gekommen und dürfen ihre Werke im Neuenkirchener Springhornhof ausstellen – so viele wie nie. Das sei zum einen der hohen Qualität der Einreichungen geschuldet, erklärt Bettina von Dziembowski, künstlerische Leiterin des Kunstvereins Springhornhof und Mitglied der Expertenkommission, aber auch den Räumlichkeiten des Springhornhofs. Er wurde am Freitag zum zweiten Mal nach 2015 Austragungsort der n achten Preisvergabe.