„Wir konnten machen, was wir wollten“
Die Aussagen über den eigenen 13:0 (4:0) Heimerfolg seines TSV Wietzendorf in der Fußball-Kreisliga gegen eine völlig überforderte Reserve des SV Lindwedel-Hope schwankten bei TSV-Trainer Mario Prüser zwischen Mitleid mit den Gästen und Anerkennung der Leistung seines eigenen Teams. „Mir hat der Gegner irgendwann Leid getan, vor allem deren sehr guter Torwart“, sagte Prüser. „Eine Nominierung für die BZ-Elf wäre bei 13 Gegentreffern wahrscheinlich etwas unglaubwürdig. Aber Julius hat einen Foulelfmeter und etliche Großchancen pariert“, lobte Lindwedels Trainer Patrik Magers seinen jungen Schlussmann.