„In vermüllter Landschaft will niemand leben“

Vor allem an Straßenrändern, Zufahrten zur Autobahn oder rund fünf Kilometer hinter Fastfood-Restaurants stapeln sich Verpackungen, Dosen und Tüten. Was früher empört hätte, scheint heute fast Normalität zu sein, meint Fascher. Und es bleibt nicht bei Pappbechern – auch Farbeimer, Matratzen oder gar Möbel liegen einfach in der Landschaft. Am vorvergangenen Wochenende hat Fascher auf einer Strecke südlich von Munster wieder einen dieser Müllhaufen entdeckt – und sich regelrecht geschämt.

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