„Nichts zu beanstanden“
erschoss vier Menschen in Brockel und Westervesede. Dass der nun zu lebenslanger Haft Verurteilte legal Waffen besaß, war der Polizei bekannt. Die damalige Ehefrau hatte ihren Mann nur wenige Tage vor der Tat im März 2024 angezeigt und über die Waffen informiert, das bestätigte auch das niedersächsische Innenministerium. Beim polizeilichen Besuch, der auf die Anzeige folgte, habe der ausgebildete Elitesoldat bei der sogenannten Gefährderansprache einsichtig gewirkt, die Beamten der Polizei sahen keine Gefahr in ihm.