Mehr leicht verfügbare Angebote schaffen
Über mögliche Lösungsansätze, um die Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugendliche zu bewältigen, hat die Böhme-Zeitung mit Vicki Richter gesprochen. Sie ist Chefärztin an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPP) in Lüneburg. Worin sehen Sie Lösungsansätze, die Situationen der Kinder zu verbessern? \ Niederschwellige Angebote zum Beispiel in den Schulen im Sinne der Prävention und der möglichst frühzeitigen Unterstützung betroffener Kinder beziehungsweise Familien und Lehrkräfte.