„Uns fehlen die Mittel“
Fünf Jahre ist es her, seitdem das Coronavirus den Alltag der Menschen auf den Kopf gesellt hat. Mittlerweile geht alles wieder seinen gewohnten Gang und die meisten Dinge sind wieder so wie vor der Pandemie. Aber eine Gruppe der Gesellschaft kämpft noch immer mit den Folgen der Lockdowns und den anderen damals getroffenen Schutzmaßnahmen: Kinder und Jugendliche. Die deutschlandweit erhobenen Daten zeichnen ein düsteres Bild: Schon ein Jahr nach Beginn der Pandemie stieg die Nachfrage nach Behandlungen bei Kinder- und Jugendpsychotherapeuten um 60 Prozent an.