„Eine Entscheidung, die vor Ort getroffen wird“

Im Januar 2009 stand fest, dass das Heidekreis-Klinikum (HKK) erstmals rote Zahlen schreiben würde. Der gesamte Sektor sei „zu 50 Prozent unterfinanziert“, erklärten damals die Geschäftsführer Norbert Jurczyk und Peter Lehmann. Es fehlten 1,5 Millionen Euro in der Klinikkasse, eine Summe, die rückblickend gering wirkt. Diese Unterfinanzierung war der Auftakt für eine Entwicklung, die mehr als 15 Jahre später mit der nahezu vollständigen Schließung des Soltauer Krankenhauses endet.

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