„Hätten besser auf die Fachleute gehört“

Nachher ist man bekanntlich oft klüger, in diesem Fall ganz bestimmt: „Wir hätten vor etlichen Jahren gut daran getan, darauf zu hören, was uns die Fachleute im naturschutzfachlichen Bereich gesagt haben. “ Mit diesem selbstkritischen Fazit beendete Vorsitzender Gerhard Meyer (CDU) die Aussprache im Kreistagsausschuss für Bau, Umwelt, Natur und Landwirtschaft zum Tagesordnungspunkt „Bericht zum Urteil Normenkontrollverfahren Schutzgebiet Aller-Leinetal“ mit den sich sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Heidekreis. Kurz vor Weihnachten hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg in zwei Musterverfahren die Schutzgebietsverordnung für das Aller-Leine-Tal mit den Samtgemeinden Ahlden, Rethem und Schwarmstedt, die der Kreistag nach jahrelangem Vorlauf mit teils heftigen Debatten innerhalb der politischen Gremien sowie Diskussionen mit betroffenen Landwirten, Vereinen und Verbänden am 26 Juni 2020 mehrheitlich beschlossen hatte, auch mit Meyers Stimme, für unwirksam erklärt. (Artikel „Verordnung für Aller-Leine-Tal gekippt“ vom 12.

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