Bislang mechanische Stellwerke entlang der Amerikalinie werden mit dem Ausbau digital

Beim Ausbau der Amerikalinie stoßen insbesondere zwei Interessen aufeinander: Zum einen der Ausbau der Schienenwege vonseiten des Bundes, um im Sinne der Verkehrsprognose 2030 in Zukunft sowohl im Nah- als auch im Güterverkehr mehr Züge auf die Schiene bringen zu können. Andererseits die Lebensqualität an den Bahnstrecken und insbesondere die Situation an den Bahnübergängen in den betroffenen Kommunen, da die Wartezeiten an den Übergängen schon heute nicht gerade kurz sind. Eine Viertelstunde gehört in Munster schon zu den kürzeren, wenn man den Einwohnern so zuhört. Dass dieses Thema in den Informationsveranstaltungen zum Ausbau der Bahnstrecke nicht nur am Montagabend in Munster die Gemüter erhitzt, erleben die drei Vertreter des für die Vorplanung zuständigen Bahnunternehmens DB-Infrago-AG immer wieder.

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