Fehlbetrag durch Stromnetzverluste
Zu negativen Effekten führten zudem Ungenauigkeiten bei der Abgrenzung der Vorjahresmengen, denn gegenüber den Vorjahren seien die Netzverluste deutlich gestiegen. „Hinzu kommt, dass sich die hohen Energiepreise auch auf unsere Kosten für die Beschaffung der Verlustenergie ausgewirkt haben“, führt Schrutt aus. Die zunehmende Elektrifizierung und der Ausbau erneuerbarer Energien, vor allem im Bereich der Photovoltaik, brächten höhere Durchleitungsmengen und somit steigende Netzverluste mit sich. Besonders in der Niederspannung, die die höchste Verlustenergiequote aufweist, steige die Absatzmenge.